Ein sehr interessantes Posting von kreidebleich:
80′000.- pro Kopf der Bevölkerung
kostet wohl das schwarze Schweizer-Finanzkrisenloch den hintersten Schweizer! Bisher!
Das sind rund 10 x mehr als jeder Amerikaner in seinem Land zahlen muss!
Sag mir doch einer; wie es der Stadtwanderer so treffend schreibt:
nein, die globale finanzmarktkrise betrifft uns nicht.
nein, die konjunktur in der schweiz wird nicht einbrechen.
nein, die börse in zürich reagiert nicht wie in new york, london oder frankfurt.
nein, die politik soll sich nicht in die wirtschaft einmischen.
nein, wo es nichts zu handeln gibt, muss man auch nicht kommunizieren.
nein, die schweizer banken brauchen dank früher kapitalaufstockung kein staatliches rettungsprogramm.
nein, wo es nicht nötig sei, müsse man auch kein geld hineinpumpen.
nein, die steuerzahlerInnen zahlen bei uns die zeche nicht.
Wer hat den Bund ermächtigt der UBS in dieser Höhe zu helfen? Und “Bund will bei Boni mitreden”
Es wäre wohl angebrachter, bei den Mali mitzureden, aber davon ist nicht mal die Rede! Ein Malus für “hervorragende Misswirtschaft” und Pfünderung von Volks-, Staats- und Steuergeldern, ist zu fordern…
Schlagworte: UBS
24. Oktober 2008 um 00:14 |
Nachgerechnet: Es sind wohl eher rund CHF 9000.–